Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Die 2. Herrenmannschaft verpasste den Aufstieg in die Landesliga in der vergangenen Saison mit nur einem Punkt Differenz denkbar knapp und spielt weiterhin in der Bezirksliga des WVV. Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund startet.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

21.04.2015

Die Sommersaison beginnt

Neue Belebungspläne für Halle und Beachanlage

Die Hallensaison ist beendet und leider müssen wir den Abstieg der ersten Herrenmannschaft aus der Verbandsliga vermelden. Die zweite Herrenmannschaft hingegen hat den Aufstieg in die Landesliga nach guter Saison am Ende knapp verpasst und bleibt damit in der Bezirksliga.

Doch bevor die Vorbereitung auf die nächste Hallensaison beginnt, findet bekanntlich erst einmal die Beachvolleyballsaison statt. Daher haben wir auch bereits unsere Beachvolleyballanlage aus dem Winterschlaf erweckt; ab sofort kann wieder gebeacht werden! Damit jeder weiß, wann er in den Sand kann, gibt es einen neuen Belegungsplan für die Beachvolleyballfelder. Wenn ihr kurzfristig zu den Trainingszeiten andere Mannschaften in den Sand wollt, fragt doch bitte vorab die Mannschaftsverantwortlichen der jeweiligen Mannschaften, ob diese alle belegten Felder benötigen. Viel Spaß im Sand!

 

Natürlich gibt es für die Sommerzeit auch einen angepassten Hallenbelegungsplan. Den Hallenbelegungsplan könnt ihr unter folgendem Link herunterladen:

Hallenbelegungsplan Sommer 2015

Beachbelegungsplan als PDF herunterladen

21.04.2015

2. Herren verpassen Aufstieg im Spitzenspiel gegen PSV Bochum

PSV Bochum : TSC Eintracht Dortmund II 3:0 (25:20, 25:18, 25:17)

Im entscheidenen letzten Saisonspiel gegen den PSV Bochum ging es für beide Mannschaften um den Aufstieg. Am Ende scheiterte die junge Dortmunder Mannschaft jedoch relativ deutlich an den erfahrenen Bochumern und deren sehr starken Mittelangreifer.

Gegen konsequent starke Block- und Angriffsarbeit der Bochumer Mitten fand der TSC nie das adäquate Mittel und konnte so nie richtig ins Spiel finden. Die 2. Herren zeigten an diesem Samstag Nachmittag keine schlechte Leistung, aber es reichte nicht gegen motivierte und routiniert spielende Bochumer Volleyballer, die am Ende auch in der Deutlichkeit verdient gewannen.

Somit konnten die 2. Herren ihre tolle Saison leider nicht mit dem Aufstieg krönen, es bleibt die Gewissheit, in der nächsten Saison um den Aufstieg mitspielen zu können.

Wir gratulieren der SG Hamm/Ahlen zum Aufstieg und wünschen dem PSV Bochum viel Erfolg in der Relegation!

21.04.2015

Eintracht II springt mit klarem Sieg an die Tabellenspitze

TSC Eintracht Dortmund II – TVE Vogelsang 3:0 (25:21, 25:17, 25:17)

Das Spiel der Eintracht II gegen TVE Vogelsang wurde aufgrund der schwierigen Parksituation rund um das Heimspiel des BVB gegen S04 kurzfristig von der heimischen Arena nach Gevelsberg verlegt. Nachdem die Eintracht das Hinspiel mit lediglich sechs Spielern erfolgreich gestalten konnte, reisten die Dortmunder zum Rückspiel mit vollem Kader und den beiden Verletzten/Kranken Peter Nießen und Marco Lafrentz zur Unterstützung an. Ausgestattet mit neuen - und mit Verlaub sehr schönen -Trikots sollten die Weichen für ein erfolgreiches Saisonfinale gestellt werden.

Zu Beginn des ersten Satzes machte sich die ungewöhnlich kurze Aufwärm- und Einspielzeit bei den Dortmundern stark bemerkbar – der Satzbeginn wurde verschlafen und Vogelsang führte schnell mit fünf Punkten. Ein kurzes Rütteln und Schütteln sorgte dann aber für den erhofften Umschwung und Dortmund fand zurück in die Spur. Angeführt vom starken Libero und Neuzugang Memian Suleiman und einer bombensicheren Annahme machte Vogelsang über die gesamte Satzmitte keinen Punkt bei eigenem Aufschlag. Im Gegensatz dazu holten die Dortmunder ihre gefürchtete Aufschlagstärke aus der Umkleidekabine und zogen bis auf 20:11 unwiderstehlich davon. In dieser Phase machte die Offensive um Zuspieler Roland Broll und seinen Angreifern aus der Startsechs Thorsten Trapp, Dennis Bischoff und Mirko Müller was sie wollte. Nach einer kurzen Schwächephase im Angriff, die Reemt Lindeburg von der Bank kommend abwenden konnte, ging der erste Satz dann verdient mit 25:21 an die Eintracht aus Dortmund. 

Dank der langen Bank konnte die Eintracht taktisch und personell umstellen. Moritz Jäger als neuer Mittelangreifer und Neuzugang Fabian Wolf über Außen sorgten für frischen Angriffswirbel auf dem Feld. Beide harmonierten ohne Eingewöhnungszeit prächtig mit Zuspieler Roland Broll und sorgten zusammen mit Kapitän Markus Grund sowohl am Netz als auch mit druckvollen Aufschlägen für viele direkte Punkte und großen Jubel bei den mitgereisten Fans und Spielern. So ging auch der zweite Satz völlig verdient mit 25:17 an die Gäste aus Dortmund.

An dem bisherigen Spielverlauf sollte sich auch im dritten Satz nicht viel ändern. Die Anfeuerung von außen, Stimmung auf dem Feld, variantenreiche Angriffe, sichere Annahme und druckvolle Aufschläge – die Eintracht war an diesem Tag eine Klasse für sich. War der Vogelsanger Block über Außen bis zu diesem Zeitpunkt noch relativ stabil, beseitigte Stanislav Kirpicnikow die letzten Zweifel und schlug reihenweise durch, über oder einfach am Block vorbei ins Vogelsanger Feld. Nach einer Spieldauer von 59 min gingen auch der dritte Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:0 an die Eintracht aus Dortmund.

In der Liga bleibt es somit spannend: Den Tabellenersten (Eintracht Dortmund, 26 Punkte) und den Tabellenvierten (SG SSV Hamm/Ahlener SG, 23 Punkte) trennen zwei Spieltage vor Schluss lediglich drei Punkte.

Es spielten: Roland Broll, Reemt Lindeburg, Markus Grund, Stanislav Kirpicnikow, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz, Dennis Bischoff, Fabian Wolf, Mirko Müller, Moritz Jäger, Memian Suleiman

26.01.2015

Eintracht II gewinnt und verliert

TSC Eintracht Dortmund II – TuS Grundschöttel 3:1 (25:20, 19:25, 25:15, 25:13)

Nachdem die Eintracht am vergangenen Wochenende die komfortable Tabellensituation mit der Niederlage gegen Hamm verspielt hatte, ging es vor dem Spiel gegen die alten Bekannten aus Grundschöttel um Wiedergutmachung. Der klare Sieg im Hinspiel sorgte für eine ebenso klare Rollenverteilung im Rückspiel. Um es kurz zu machen: Der Favorit aus Dortmund wurde seiner Rolle bis auf eine Ausnahme im zweiten Satz gerecht.

Der erste Satz gestaltete sich wie erhofft: Druckvolle Aufschläge von Markus Grund und starke Angriffe der beiden Außenangreifer Reemt Lindeburg und Mirko Müller sorgten trotz einer für Dortmunder Verhältnisse hohen Eigenfehlerquote für eine stets beruhigende Führung. So ging der erste Satz verdient, aber ohne große Highlights mit 25:20 an die Eintracht aus Dortmund.

Zu Beginn des zweiten Satzes erhielt der etatmäßige Zuspieler Roland Broll eine Verschnaufpause, ebenso wurden beide Außenangreifer zur Erholung auf die Bank geschickt. Die vielen Wechsel taten der Eintracht sichtlich nicht gut, es war sehr unruhig auf dem Feld und viel lief nicht zusammen. In Kombination mit einem sehr starken Grundschötteler Aufschläger, der in Summe elf Punkte bei eigenem Aufschlag sammelte, ging der zweite Satz sang- und klanglos mit 25:19 an die Mannschaft aus Grundschöttel.

Die Sätze drei und vier sollten in der Folge allerdings wieder eine klare Angelegenheit werden. Über Diagonal sorgte Thorsten Trapp für eine konstante Punktelieferung, Marco Lafrentz stabilisierte die wackelige Annahme und Abwehr, so dass viele schöne und direkte Ballgewinne verbucht werden konnten und der dritte Satz deutlich mit 25:15 nach Dortmund ging.

Im vierten Satz konnte die Eintracht noch ein wenig experimentieren und mit den beiden Zuspielern Roland Broll und Peter Nießen auf dem Feld agieren, so dass stets drei Angreifer am Netz zur Verfügung standen. Das klappte so gut, dass der Vorsprung schnell auf zehn Punkte anwuchs. Zum Erschrecken aller verletzte sich Peter Nießen schwer – wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung. Der neue Diagonalangreifer Stanislav Kirpicnikow machte dann letztendlich den Satz zu und so gingen der Satz mit 25:13 und das Spiel mit 3:1 nach Dortmund.

Es spielten: Roland Broll, Reemt Lindeburg, Marco Lafrentz, Markus Grund, Stanislav Kirpicnikow,  Marco Lafrentz, Peter Nießen, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz

26.01.2015

Hoffnung für die ersten Herren

Schwelm - TSC Eintracht I 3:1 (25:23, 25:20, 20:25, 25:19)

Dieses Spiel des TSC macht Hoffnung. Das Training der letzten Wochen zahlte sich aus, denn der TSC war im Angriff endlich wieder durchschlagskräftiger. Mit ein bißchen mehr Glück wäre hier wirklich mehr drin gewesen.
Den Anfang des ersten Satzes verschlief der TSC. Schnell gingen die Schwelmer mit 5 Punkten in Führung. Doch die Dortmunder steigerten sich und gingen selbst in der Mitte des Satzes in Führung. Beim Stand von 20:17 für den TSC nahmen die Schwelmer ihre 2. Auszeit. 2 unglückliche Aktionen des TSC entschieden diesen Satz knapp für die Heimmannschaft.
Der 2. Satz verlief ähnlich knapp. Leider schlichen auch hier am Ende Fehler beim TSC ein.
Der 3. Satz war wiederum sehr ausgeglichen, nur diesmal konnten die Dortmunder ihre Fehlerquote am Ende minimieren und so den Satz mit 25:20 gewinnen. In Satz 4 schlichen sich am Ende wieder Fehler ein, so daß das Spiel mit 3:1 verloren ging.
Mit dieser guten Leistung, ist der Kampf um den Verbleib in der Liga noch nicht verloren.
 
Es spielten:
Hinkamp, Austrup, Eicher, Zühlke, Dostal, Lang, Schelb, Gollnow, Maxeiner, Morton