Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Der 2. Herrenmannschaft gelang in der Saison 2016/2017 der erstmalige Aufstieg in die Landesliga des WVV! Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund gestartet ist und direkt in der ersten Saison den Aufstieg in die 3. Stadtliga feiern konnte.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

21.04.2015

Eintracht II springt mit klarem Sieg an die Tabellenspitze

TSC Eintracht Dortmund II – TVE Vogelsang 3:0 (25:21, 25:17, 25:17)

Das Spiel der Eintracht II gegen TVE Vogelsang wurde aufgrund der schwierigen Parksituation rund um das Heimspiel des BVB gegen S04 kurzfristig von der heimischen Arena nach Gevelsberg verlegt. Nachdem die Eintracht das Hinspiel mit lediglich sechs Spielern erfolgreich gestalten konnte, reisten die Dortmunder zum Rückspiel mit vollem Kader und den beiden Verletzten/Kranken Peter Nießen und Marco Lafrentz zur Unterstützung an. Ausgestattet mit neuen - und mit Verlaub sehr schönen -Trikots sollten die Weichen für ein erfolgreiches Saisonfinale gestellt werden.

Zu Beginn des ersten Satzes machte sich die ungewöhnlich kurze Aufwärm- und Einspielzeit bei den Dortmundern stark bemerkbar – der Satzbeginn wurde verschlafen und Vogelsang führte schnell mit fünf Punkten. Ein kurzes Rütteln und Schütteln sorgte dann aber für den erhofften Umschwung und Dortmund fand zurück in die Spur. Angeführt vom starken Libero und Neuzugang Memian Suleiman und einer bombensicheren Annahme machte Vogelsang über die gesamte Satzmitte keinen Punkt bei eigenem Aufschlag. Im Gegensatz dazu holten die Dortmunder ihre gefürchtete Aufschlagstärke aus der Umkleidekabine und zogen bis auf 20:11 unwiderstehlich davon. In dieser Phase machte die Offensive um Zuspieler Roland Broll und seinen Angreifern aus der Startsechs Thorsten Trapp, Dennis Bischoff und Mirko Müller was sie wollte. Nach einer kurzen Schwächephase im Angriff, die Reemt Lindeburg von der Bank kommend abwenden konnte, ging der erste Satz dann verdient mit 25:21 an die Eintracht aus Dortmund. 

Dank der langen Bank konnte die Eintracht taktisch und personell umstellen. Moritz Jäger als neuer Mittelangreifer und Neuzugang Fabian Wolf über Außen sorgten für frischen Angriffswirbel auf dem Feld. Beide harmonierten ohne Eingewöhnungszeit prächtig mit Zuspieler Roland Broll und sorgten zusammen mit Kapitän Markus Grund sowohl am Netz als auch mit druckvollen Aufschlägen für viele direkte Punkte und großen Jubel bei den mitgereisten Fans und Spielern. So ging auch der zweite Satz völlig verdient mit 25:17 an die Gäste aus Dortmund.

An dem bisherigen Spielverlauf sollte sich auch im dritten Satz nicht viel ändern. Die Anfeuerung von außen, Stimmung auf dem Feld, variantenreiche Angriffe, sichere Annahme und druckvolle Aufschläge – die Eintracht war an diesem Tag eine Klasse für sich. War der Vogelsanger Block über Außen bis zu diesem Zeitpunkt noch relativ stabil, beseitigte Stanislav Kirpicnikow die letzten Zweifel und schlug reihenweise durch, über oder einfach am Block vorbei ins Vogelsanger Feld. Nach einer Spieldauer von 59 min gingen auch der dritte Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:0 an die Eintracht aus Dortmund.

In der Liga bleibt es somit spannend: Den Tabellenersten (Eintracht Dortmund, 26 Punkte) und den Tabellenvierten (SG SSV Hamm/Ahlener SG, 23 Punkte) trennen zwei Spieltage vor Schluss lediglich drei Punkte.

Es spielten: Roland Broll, Reemt Lindeburg, Markus Grund, Stanislav Kirpicnikow, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz, Dennis Bischoff, Fabian Wolf, Mirko Müller, Moritz Jäger, Memian Suleiman

26.01.2015

Eintracht II gewinnt und verliert

TSC Eintracht Dortmund II – TuS Grundschöttel 3:1 (25:20, 19:25, 25:15, 25:13)

Nachdem die Eintracht am vergangenen Wochenende die komfortable Tabellensituation mit der Niederlage gegen Hamm verspielt hatte, ging es vor dem Spiel gegen die alten Bekannten aus Grundschöttel um Wiedergutmachung. Der klare Sieg im Hinspiel sorgte für eine ebenso klare Rollenverteilung im Rückspiel. Um es kurz zu machen: Der Favorit aus Dortmund wurde seiner Rolle bis auf eine Ausnahme im zweiten Satz gerecht.

Der erste Satz gestaltete sich wie erhofft: Druckvolle Aufschläge von Markus Grund und starke Angriffe der beiden Außenangreifer Reemt Lindeburg und Mirko Müller sorgten trotz einer für Dortmunder Verhältnisse hohen Eigenfehlerquote für eine stets beruhigende Führung. So ging der erste Satz verdient, aber ohne große Highlights mit 25:20 an die Eintracht aus Dortmund.

Zu Beginn des zweiten Satzes erhielt der etatmäßige Zuspieler Roland Broll eine Verschnaufpause, ebenso wurden beide Außenangreifer zur Erholung auf die Bank geschickt. Die vielen Wechsel taten der Eintracht sichtlich nicht gut, es war sehr unruhig auf dem Feld und viel lief nicht zusammen. In Kombination mit einem sehr starken Grundschötteler Aufschläger, der in Summe elf Punkte bei eigenem Aufschlag sammelte, ging der zweite Satz sang- und klanglos mit 25:19 an die Mannschaft aus Grundschöttel.

Die Sätze drei und vier sollten in der Folge allerdings wieder eine klare Angelegenheit werden. Über Diagonal sorgte Thorsten Trapp für eine konstante Punktelieferung, Marco Lafrentz stabilisierte die wackelige Annahme und Abwehr, so dass viele schöne und direkte Ballgewinne verbucht werden konnten und der dritte Satz deutlich mit 25:15 nach Dortmund ging.

Im vierten Satz konnte die Eintracht noch ein wenig experimentieren und mit den beiden Zuspielern Roland Broll und Peter Nießen auf dem Feld agieren, so dass stets drei Angreifer am Netz zur Verfügung standen. Das klappte so gut, dass der Vorsprung schnell auf zehn Punkte anwuchs. Zum Erschrecken aller verletzte sich Peter Nießen schwer – wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung. Der neue Diagonalangreifer Stanislav Kirpicnikow machte dann letztendlich den Satz zu und so gingen der Satz mit 25:13 und das Spiel mit 3:1 nach Dortmund.

Es spielten: Roland Broll, Reemt Lindeburg, Marco Lafrentz, Markus Grund, Stanislav Kirpicnikow,  Marco Lafrentz, Peter Nießen, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz

26.01.2015

Hoffnung für die ersten Herren

Schwelm - TSC Eintracht I 3:1 (25:23, 25:20, 20:25, 25:19)

Dieses Spiel des TSC macht Hoffnung. Das Training der letzten Wochen zahlte sich aus, denn der TSC war im Angriff endlich wieder durchschlagskräftiger. Mit ein bißchen mehr Glück wäre hier wirklich mehr drin gewesen.
Den Anfang des ersten Satzes verschlief der TSC. Schnell gingen die Schwelmer mit 5 Punkten in Führung. Doch die Dortmunder steigerten sich und gingen selbst in der Mitte des Satzes in Führung. Beim Stand von 20:17 für den TSC nahmen die Schwelmer ihre 2. Auszeit. 2 unglückliche Aktionen des TSC entschieden diesen Satz knapp für die Heimmannschaft.
Der 2. Satz verlief ähnlich knapp. Leider schlichen auch hier am Ende Fehler beim TSC ein.
Der 3. Satz war wiederum sehr ausgeglichen, nur diesmal konnten die Dortmunder ihre Fehlerquote am Ende minimieren und so den Satz mit 25:20 gewinnen. In Satz 4 schlichen sich am Ende wieder Fehler ein, so daß das Spiel mit 3:1 verloren ging.
Mit dieser guten Leistung, ist der Kampf um den Verbleib in der Liga noch nicht verloren.
 
Es spielten:
Hinkamp, Austrup, Eicher, Zühlke, Dostal, Lang, Schelb, Gollnow, Maxeiner, Morton
 

20.01.2015

Herren II verlieren Spiel und Platz 2 an die SG Hamm/Ahlen

Eintracht Dortmund II : SG SSV Hamm/Ahlener SG 0:3 (20:25, 20:25, 13:25)

Ohne Zuspieler Roland Broll und Hauptangreifer Dennis Bischoff reisten die 2. Herren nach Bochum, um dort gegen die SG Hamm/Ahlen anzutreten.

Das Zuspiel übernahm daher Peter Nießen, der seine Aufgabe gut erledigte. Doch gegen den starken Gegner aus Hamm hatte der TSC, der durchgängig zu viele individuelle Fehler beging, an diesem Spieltag zu wenig entgegen zu setzen. Von der sonst so zuverlässigen Aufschlagsstärke der Eintracht war wenig zu sehen. Nachdem die ersten drei Aufschläge allesamt ins Netz gingen, mussten die Dortmunder im ersten Satz konsequent einem Rückstand hinterher eilen, der bis zum Satzende nicht aufgeholt werden konnte.

Im zweiten Satz zog Hamm erneut früh auf über 5 Punkte davon. Als dann die Dortmunder Aufschläge wieder stärker wurden und sich deutliche Lücken in der Annahme der SG Hamm/Ahlen auftaten, schien das geeignete Mittel gefunden zu sein und die Eintracht konnte den Rückstand deutlich verkürzen. Leider gelang es nicht, die eigene Aufschlagstärke konstant zu halten und so gewann am Ende Hamm auch diesen Satz ohne große Probleme.

Der dritte Satz fiel dann nach erneutem frühen Rückstand und geknickter Stimmung sehr eindeutig aus, wodurch die SG Hamm/Ahlen einen verdienten Sieg und auch Platz 2 der Dortmunder einfahren konnte.

Es spielten: Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Hendrik Koetz, Marco Lafrentz, Peter Nießen, Thorsten Trapp, Björn Röper, Mirko Müller, Moritz Jäger

11.01.2015

Eintracht gewinnt hochklassiges Lokalderby gegen Hörde

TSC Eintracht Dortmund II – TV Hörde III 3:1 (25:21, 25:23, 16:25, 25:17)

Zum Auftakt der Rückrunde im neuen Jahr trafen sich die alten Bekannten aus Dortmund in Witten. Beide Mannschaften kennen sich seit Jahren gut und wie so oft entwickelte sich ein hochklassiges und rassiges Derby. Dieses Spiel hatte alles, was das Volleyballherz erfreut: großen Kampf, spektakuläre Angriffsaktionen, fesselnde Stimmung und hitzige Diskussionen mit dem Schiedsgericht.

Die Eintracht aus Dortmund reiste mit zehn Mann nach Witten, Hörde hatte die Bank mit zwölf Spielern wie gewohnt noch voller. Aufgrund von lediglich zwei gelernten Mittelangreifern, aber einem Überangebot an Außenangreifern mussten die Eintrachtler im Verlauf des Spiels improvisieren, was den Jungs auf dem Feld hervorragend gelang. Hörde wechselte wie gewohnt wenig und schickte jeweils die Stammsechs aufs Feld.

Im ersten Satz legte die Eintracht los wie die Feuerwehr. Wie fast schon in der gesamten Saison schlugen Aufschläge und Angriffe der Eintracht in schöner Regelmäßigkeit im Hörder Feld ein, ohne dass die junge, aber hochtalentierte Hörder Mannschaft dem etwas entgegenzusetzen hatte. Aufgrund eines starken Außen- und eines Mittelangreifers gelang es Hörde jedoch immer wieder, die Eintracht nicht entscheidend davon ziehen zu lassen. Dennoch ging der erste Satz mit 25:21 verdient an die Eintracht – die Stimmung in der Halle und auf dem Feld kochte bereits jetzt.

Der zweite Satz verlief deutlich ausgeglichener, beide Seiten agierten fast fehlerfrei und zauberten zahlreiche spektakuläre Angriffe aufs Parkett. Die schlechteren Nerven, einige zumindest diskutable Schiedsrichterentscheidungen und hitzige Diskussionen mit dem Schiedsgericht inkl. einer roten Karte und Punktverlust auf Hörder Seite sorgten für den letztendlich mit 25:23 etwas glücklichen Satzgewinn für die Eintracht.

Die beiden ersten aufregenden Sätze gingen an der Eintracht nicht spurlos vorbei, so dass einige taktische Umstellungen notwendig wurden. Trotz der Umstellungen spielte die Eintracht auf sehr hohem Niveau weiter und erzielte viele direkte Punkte und führte lange knapp. Trotzdem ging der dritte Satz an die junge Hörder Mannschaft, die plötzlich aufdrehte und einige glückliche Punktgewinne verzeichnen konnte. 

Der vierte Satz war dann wiederrum eine klare Angelegenheit für die Eintracht aus Dortmund. Der Hörder Mannschaft merkte man nun deutlicher den Kräfteverschleiß aufgrund der Wechselunwilligkeit an. Während die Eintracht – lautstark angetrieben von der Bank und sich selbst – sich in einen Rausch spielte, kam von Hörder Seite kaum noch Gegenwehr. Einige leichte Fehler später ging der vierte Satz mit 25:17 und damit das Spiel mit 3:1 an die Eintracht aus Dortmund. 

Es spielten: Roland Broll, Dennis Bischoff, Reemt Lindeburg, Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Mirko Müller, Peter Nießen, Rafael Garcia, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz.