Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Die 2. Herrenmannschaft verpasste den Aufstieg in die Landesliga in der vergangenen Saison mit nur einem Punkt Differenz denkbar knapp und spielt weiterhin in der Bezirksliga des WVV. Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund startet.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

23.11.2014

Erste Niederlage für 2. Herren

SLC Bockum-Hövel - TSC Eintracht Dortmund II 3:0 (25:20, 25:10, 25:17)

Der erste Satz startet und beide Mannschaften testen aus, wo sie heute stehen. Beim TSC zeigt sich deutlich das der gewohnte Stammzuspieler heute leider fehlt. So wechseln die Aufschläge die Seiten ohne Favoriten bis 11:10, ab dann schafft es Bockum-Hövel die Unsicherheiten beim TSC zu nutzen und einen kleinen Vorsprung aufzubauen. Sie gewinnen den ersten Satz mit fünf Punkten Abstand.

Satz Zwei verläuft hingegen sehr deutlich. Der Gegner findet in sein Spiel. Er spielt viel über Mitte und punktet Punkt um Punkt. Auf der anderen Seite tut sich die Eintracht schwer einen Ball auf den Boden zu bekommen. Der Wiederkehrer Peter Nießen schafft nach seiner Einwechslung zwar wieder Ruhe ins Spiel, aber dennoch geht der zweite Satz 25:10 verloren.

Im dritten Satz starten die nun sehr selbstbewussten Gegner gleich mit guten Aufschlägen und einem Vorsprung von 4 Punkten. Die weiteren Aufschläger folgen diesem Beispiel und es steht schnell 11:3. Die Jungs aus Eintracht raufen sich zusammen und kämpfen noch einmal - können den Abstand aber nicht mehr verringern und verlieren 25:17.

Zum Schluss bleibt noch auf Seiten des TSC das gute Debüt von Mirko Müller zu loben. Willkommen! 

Es spielten: Dennis Bischoff, Reemt Lindeburg, Marco Lafrentz, Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz, Peter Nießen, Mirko Müller

04.11.2014

2. Herren setzen Siegesserie fort

TSC Eintracht Dortmund II – TuS Grundschöttel 3:0 (25:15, 25:15, 25:15)

Die Eintracht aus Dortmund hatte die ersten beiden Spiele gegen die starken Gegner aus Hörde und Hamm gewonnen, als am dritten Spieltag einige alte Bekannte aus Grundschöttel warteten. Schnell sollte sich herausstellen, wer an diesem Tag die eindeutig stärkere Mannschaft sein sollte.

Der Beginn des ersten Satzes gestaltete sich zunächst vollkommen ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten große Probleme, zu ihrem Spiel zu finden. So stand es bei einem Spiel auf mäßigem Niveau zwangsläufig gegen Mitte des Satzes 15:15. Urplötzlich fand die Eintracht zu ihrem gewohnten Spiel aus enorme Aufschlag- und Angriffsstärke – in der Folge machte Grundschöttel keine Punkte mehr und der Satz ging dank einer fantastischen Aufschlagserie von Reemt Lindeburg mit 25:15 nach Dortmund.

In den beiden folgenden Sätzen spielte die Eintracht ihre ganze Klasse aus. Angetrieben von dem souveränen und kreativen Zuspiel von Roland Broll und dem blendend aufgelegten Außenangreifer Reemt Lindeburg wurde Grundschöttel förmlich überrollt. Während Grundschöttel selten mehr als einen Punkt am Stück machte, machten die Dortmunder regelmäßig Serien von drei und mehr Punkten. Eigentlich immer, wenn einer der Angreifer um Marco Lafrentz und Thorsten Trapp die Hände am Ball hatten, stand am Ende der Punktgewinn. Den etatmäßigen Angreifern Dennis Bischof und Stanislav Kirpicnikow konnte in der Folge eine verdiente Pause gegönnt werden. In der Mitte überzeugten erneut Markus Grund und Nils Klein mit starken Aktionen in Angriff und Block. So gingen in der Folge auch die Sätze zwei und drei jeweils mit 25:15 ungefährdet nach Dortmund.

Am nächsten Wochenende wartet mit SLC Bockum-Hövel ein Neuling in der Liga auf die Eintracht aus Dortmund.

Es spielten: Roland Broll, Reemt Lindeburg, Marco Lafrentz, Markus Grund, Dennis Bischoff, Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Marco Lafrentz, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz

03.11.2014

Niederlage für die 1. Herren

TSC Eintracht - SG Eichen-Kreuztal 0:3 (17:25, 23:25, 20:25)

Im ersten Satz wurde der TSC von stark aufschlagenden Kreuztalern überrannt. Eine Acht-Punkte-Serie des Gegners war bis zum Satzende nicht mehr aufzuholen. Dennoch erwachte die Eintracht gegen Satzende aus dem Tiefschlaf und fand langsam ins Spiel. Der zweite Satz war ausgeglichen, mit spektakulären Punkten auf beiden Seiten. Dennoch schlichen sich immer wieder Stockfehler ins Spiel der Dortmunder ein, so dass der Satz folgerichtig knapp verloren wurde. Im letzten Satz schließlich rang man den Eichern beim Stande von 20:21 noch eine Auszeit ab, bevor sich schließlich das variable Angriffssspiel der SGler durchsetzte.
In wieweit die Qualität des Gegner und das familiär bedingte Fehlen des Trainers Zühlke das phasenweise konfuse Auftreten der Einträchtigen begünstigten, ließ sich in der mannschaftsinternen Nachbereitung nicht völlig aufklären. Einig war man sich aber darüber, dass man sich schnellstens wieder seiner Stärken besinnen sollte, um die anstehenden Aufgaben erfolgreich zu meistern.
 
Es spielten:
Leo Kleinschmidt, Daniel Morton, Ole Wirtz, Erik Rabe, Jens Gollnow, Andre Hoffmann, Enrico Schelb, Dominik Eicher, Simon Austrup, Christian Hinkamp, Michel Lang
 

21.10.2014

Spitzenspiel um Spitzenplatz für die 1. Herren

TSC Eintracht - SG r.E. Schwelm 1:3 (25:16, 23:25, 16:25, 22:25)

Der TSC begann wie die Feuerwehr vor heimischer Kulisse und spielte im 1. Satz aus einem Guss.
Schwelm bekam nie Zugriff zum Spiel. Die Eintrachtler machten keine Eigenfehler und gewannen diesen Satz hoch mit 25:16.
Block, Abwehr, Angriff und Zuspiel funktionierten auf hohem Niveau.
Im 2. Satz bemühte sich der TSC an diese Topform anzuknüfen, was leider nicht ganz gelang. Mit Schwelm war ein sehr starker Gegner nach Dortmund angereist. Besonders der Hauptangreifer der Schwelmer war nicht zu stoppen.
Im 3. Satz beim Stand von 7:7 kam es zu einer unglücklichen Spielunterbrechung. Wegen des starken Regens tropfte es leider stellenweise auf das Spielfeld. So waren die Dortmunder gezwungen, daß Spielfeld in einen anderen Hallenteil zu verlegen.
Dies brachte die Gastgeber offensichtlich aus dem Konzept, so daß Satz 3 hoch verloren wurde.
Im 4. Satz entwickelte sich wieder ein offener Schlagabtausch mit dem glücklicheren Ende für Schwelm.
Ganz stark spielte der Libero Christian Hinkamp in den reihen der Eintracht, der mit seinen Reflexen immer wieder starke Angriffe abwehren konnte. Der TSC steht nun auf Platz 4 mit nur 3 Punkten Rückstand zur Spitze. Der Trainer Sebastian Zühlke war trotz der Niederlage zufrieden mit der Leistung.
 
Es spielten:
Leo Kleinschmidt, Daniel Morten, Etienne Guetsop, Ole Wirtz, Erik Rabe, Jens Gollnow, Andre Hoffmann, Enrico Schelb, Dominik Eicher, Simon Austrup, Christian Hinkamp
 

20.10.2014

Mäßiges Spiel und Sieg für die 1. Herrenmannschaft

TuS Meinerzhagen - TSC Eintracht Dortmund 0 : 3 (16:25,18:25,22:25)

Mit 12 Leuten und dem Nachholspiel am Montag im Hinterkopf reiste der TSC nach Meinerzhagen. Man wollte sich keine Ausrutscher leisten und Kräfte für den morgigen Tag aufsparen. So ließ der Trainer auch den Kapitän Simon Austrup auf der Bank und Erik Rabe durfte sich nach längerem Trainingsrückstand im Zuspiel versuchen. Zwei Sätze ging alles nach Plan und wurden deutlich gewonnen. Im Dritten folgte das typische "Hopp-oder-Topp" des Gegners, die Eintrachtler zeigten ungewohnte Lücken im Block und konnten sich nie richtig absetzen. Erst in der Schlussphase setzten sich die stärkeren Nerven durch und der verdiente Sieger stand fest. 
 

Es spielten: Austrup, Eicher, Gollnow, Guetsop, Hinkamp, Hoffmann, Kleinschmidt,  Lang, Morton, Rabe, Schelb, Zühlke