Volleyball Abteilung

Willkommen auf den Internetseiten der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund

Herzlich willkommen bei der Volleyballabteilung des TSC Eintracht Dortmund. Die Volleyballabteilung zählt zur Zeit 189 Mitglieder (Stand Juni 2014) und damit die meisten Mitglieder seit Gründung der Abteilung. 

Die Volleyballabeilung ist mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga des westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) vertreten. Die 2. Herrenmannschaft verpasste den Aufstieg in die Landesliga in der vergangenen Saison mit nur einem Punkt Differenz denkbar knapp und spielt weiterhin in der Bezirksliga des WVV. Neu dabei ist die 3. Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/2016 in der 4. Stadtliga Dortmund startet.

Trainer gesucht!

Die 1. Damenmannschaft sucht derzeit dringend einen neuen Trainer! Meldet euch bei Interesse bei der Mannschaftsverantwortlichen Lara Panknin!

 

Auf den weiteren Seiten der Volleyballabteilung könnt ihr jeweils mehr über die Trainingszeiten und Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Mannschaften erfahren!

Neuigkeiten der Volleyballabteilung

Aktuelle Spielberichte & Informationen

20.01.2015

Herren II verlieren Spiel und Platz 2 an die SG Hamm/Ahlen

Eintracht Dortmund II : SG SSV Hamm/Ahlener SG 0:3 (20:25, 20:25, 13:25)

Ohne Zuspieler Roland Broll und Hauptangreifer Dennis Bischoff reisten die 2. Herren nach Bochum, um dort gegen die SG Hamm/Ahlen anzutreten.

Das Zuspiel übernahm daher Peter Nießen, der seine Aufgabe gut erledigte. Doch gegen den starken Gegner aus Hamm hatte der TSC, der durchgängig zu viele individuelle Fehler beging, an diesem Spieltag zu wenig entgegen zu setzen. Von der sonst so zuverlässigen Aufschlagsstärke der Eintracht war wenig zu sehen. Nachdem die ersten drei Aufschläge allesamt ins Netz gingen, mussten die Dortmunder im ersten Satz konsequent einem Rückstand hinterher eilen, der bis zum Satzende nicht aufgeholt werden konnte.

Im zweiten Satz zog Hamm erneut früh auf über 5 Punkte davon. Als dann die Dortmunder Aufschläge wieder stärker wurden und sich deutliche Lücken in der Annahme der SG Hamm/Ahlen auftaten, schien das geeignete Mittel gefunden zu sein und die Eintracht konnte den Rückstand deutlich verkürzen. Leider gelang es nicht, die eigene Aufschlagstärke konstant zu halten und so gewann am Ende Hamm auch diesen Satz ohne große Probleme.

Der dritte Satz fiel dann nach erneutem frühen Rückstand und geknickter Stimmung sehr eindeutig aus, wodurch die SG Hamm/Ahlen einen verdienten Sieg und auch Platz 2 der Dortmunder einfahren konnte.

Es spielten: Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Hendrik Koetz, Marco Lafrentz, Peter Nießen, Thorsten Trapp, Björn Röper, Mirko Müller, Moritz Jäger

11.01.2015

Eintracht gewinnt hochklassiges Lokalderby gegen Hörde

TSC Eintracht Dortmund II – TV Hörde III 3:1 (25:21, 25:23, 16:25, 25:17)

Zum Auftakt der Rückrunde im neuen Jahr trafen sich die alten Bekannten aus Dortmund in Witten. Beide Mannschaften kennen sich seit Jahren gut und wie so oft entwickelte sich ein hochklassiges und rassiges Derby. Dieses Spiel hatte alles, was das Volleyballherz erfreut: großen Kampf, spektakuläre Angriffsaktionen, fesselnde Stimmung und hitzige Diskussionen mit dem Schiedsgericht.

Die Eintracht aus Dortmund reiste mit zehn Mann nach Witten, Hörde hatte die Bank mit zwölf Spielern wie gewohnt noch voller. Aufgrund von lediglich zwei gelernten Mittelangreifern, aber einem Überangebot an Außenangreifern mussten die Eintrachtler im Verlauf des Spiels improvisieren, was den Jungs auf dem Feld hervorragend gelang. Hörde wechselte wie gewohnt wenig und schickte jeweils die Stammsechs aufs Feld.

Im ersten Satz legte die Eintracht los wie die Feuerwehr. Wie fast schon in der gesamten Saison schlugen Aufschläge und Angriffe der Eintracht in schöner Regelmäßigkeit im Hörder Feld ein, ohne dass die junge, aber hochtalentierte Hörder Mannschaft dem etwas entgegenzusetzen hatte. Aufgrund eines starken Außen- und eines Mittelangreifers gelang es Hörde jedoch immer wieder, die Eintracht nicht entscheidend davon ziehen zu lassen. Dennoch ging der erste Satz mit 25:21 verdient an die Eintracht – die Stimmung in der Halle und auf dem Feld kochte bereits jetzt.

Der zweite Satz verlief deutlich ausgeglichener, beide Seiten agierten fast fehlerfrei und zauberten zahlreiche spektakuläre Angriffe aufs Parkett. Die schlechteren Nerven, einige zumindest diskutable Schiedsrichterentscheidungen und hitzige Diskussionen mit dem Schiedsgericht inkl. einer roten Karte und Punktverlust auf Hörder Seite sorgten für den letztendlich mit 25:23 etwas glücklichen Satzgewinn für die Eintracht.

Die beiden ersten aufregenden Sätze gingen an der Eintracht nicht spurlos vorbei, so dass einige taktische Umstellungen notwendig wurden. Trotz der Umstellungen spielte die Eintracht auf sehr hohem Niveau weiter und erzielte viele direkte Punkte und führte lange knapp. Trotzdem ging der dritte Satz an die junge Hörder Mannschaft, die plötzlich aufdrehte und einige glückliche Punktgewinne verzeichnen konnte. 

Der vierte Satz war dann wiederrum eine klare Angelegenheit für die Eintracht aus Dortmund. Der Hörder Mannschaft merkte man nun deutlicher den Kräfteverschleiß aufgrund der Wechselunwilligkeit an. Während die Eintracht – lautstark angetrieben von der Bank und sich selbst – sich in einen Rausch spielte, kam von Hörder Seite kaum noch Gegenwehr. Einige leichte Fehler später ging der vierte Satz mit 25:17 und damit das Spiel mit 3:1 an die Eintracht aus Dortmund. 

Es spielten: Roland Broll, Dennis Bischoff, Reemt Lindeburg, Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Mirko Müller, Peter Nießen, Rafael Garcia, Thorsten Trapp, Hendrik Koetz.

15.12.2014

Eintracht II verliert zum Abschluss der Hinrunde das Spitzenspiel gegen PSV Bochum erst im Tie-Break

TSC Eintracht Dortmund II – PSV Bochum 2:3 (13:25, 26:24, 20:25, 25:20, 5:15)

Zum Ende der Hinrunde meinte es der Spielplan gut und servierte den zahlreichen Zuschauern in der Halle West in der Victor-Toyka-Straße ein hochklassiges Spiel des Tabellenersten PSV Bochum gegen den Tabellenzweiten TSC Eintracht Dortmund II. Ohne alle Spiele dieser Saison gesehen zu haben: Es entwickelte sich das beste Spiel in der bisherigen Bezirksliga-Saison zweier toller Mannschaften.

Die Eintracht aus Dortmund konnte endlich wieder aus dem vollen Schöpfen und war mit zehn Mann zahlreich vertreten. Bochum reiste mit acht altbekannten Gesichtern an – man begrüßte sich in alter Freundschaft zu früher Stunde. Gleich zu Beginn des ersten Satzes bekamen die Zuschauer in Dortmund ein tolles und hochklassiges Spiel zu sehen. Bis zum Stand von 12:13 wechselte die Führung hin und her, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Plötzlich ging ein unerklärlicher Bruch durch die Dortmunder Mannschaft und Bochum machte Punkt um Punkt. Die tiefstehende Sonne allein reicht hier nicht als Erklärungsgrund. Sang- und klanglos ging der erste Satz mit 25:13 nach Bochum.

Nach einigen personellen Wechseln zu Beginn des zweiten Satzes kam die Eintracht aus Dortmund wieder besser im Spiel. Starke Sprungaufschläge sorgten für viele direkte Punktgewinne. Eine tolle kämpferische Leistung vor allem in der Defensive der gesamten Mannschaft führte in der Folge zum verdienten Satzausgleich (26:24).

Unverändert gingen beide Mannschaften in den dritten Satz und wieder hatten die Dortmunder deutlich größere Probleme mit den Sichtverhältnissen als die Bochumer. Trotz besserer Spielanlage mit variablerem Angriff und stärkeren Aufschlägen stand es gegen Ende des dritten Satzes 19:20 für die fast fehlerfrei spielenden Bochumer. Eine kurze Konzentrationspause sorgte in dieser Phase für den zweiten Bochumer Satzgewinn (25:20).

Der vierte Satz brachte die Stimmung in der Halle nun vollständig zum Kochen! Bochum hatte dem Dortmunder Spiel wenig entgegenzusetzen. Angeführt vom im Block nicht zu überwindenden Dortmunder Kapitän und Mittelangreifer Markus Grund spielte Dortmund wie aus einem Guss, in dieser Phase klappte fast alles. Und so ging der vierte Satz mit 25:20 nach Dortmund – es musste also der Tie-Break entscheiden.

Sichtlich gezeichnet von dem aufregenden Spiel hatten die Dortmunder der größeren Erfahrung auf Bochumer Seite nicht mehr viel entgegenzusetzen. Unspektakulär gingen dieser Satz mit 15:5 und somit auch das Spiel mit 3:2 nach Bochum. In der Gewissheit, alles gegeben und abgerufen zu haben, waren beide Mannschaften nach einem tollen Spiel hochzufrieden – immerhin mussten die Bochumer den ersten Punktverlust verkraften und die Dortmunder konnten den zweiten Platz in der Tabelle verteidigen. 

Es spielten: Roland Broll, Markus Grund, Dennis Bischoff, Reemt Lindeburg, Stanislav Kirpicnikow, Nils Klein, Marco Lafrentz, Mirko Müller, Peter Nießen, Hendrik Koetz

12.12.2014

Herren II gewinnt glatt, aber glanzlos

TuS Stockum Ruhrvolleys - TSC Eintracht Dortmund II 0:3 (21:25, 23:15, 16:25)

Die Rollen beim Spiel des Tabellenletzten aus Witten gegen den Tabellenzweiten aus Dortmund waren im Vorfeld klar verteilt. Von einer entsprechenden Dortmunder Dominanz war auf dem Feld allerdings zwei Sätze lang nichts zu sehen.

In den ersten beiden Sätzen entwickelte sich ein Spiel auf mäßigem Niveau, bei dem sich keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil erarbeiten konnte. Die Eintracht aus Dortmund konnte ihre Stärken der vergangen Spieltage nicht ins Spiel einbringen – so schwächelte abwechselnd Aufschlag und Annahme. Auch mit dem Spiel der Wittener kamen die Eintrachtler lange nicht zurecht. Trotzdem setzte sich die Eintracht aus Dortmund am Ende des ersten und zweiten Satzes verdient durch, da sie in den entscheidenden Momenten dann doch präsent und erfolgreich war. So gingen die Sätze mit 25:21 und 25:23 nach Dortmund.

Im dritten Satz schienen die Dortmunder endgültig ins Spiel und die richtige Einstellung gefunden zu haben. Die Aufschläge wurden wieder druckvoller, das Zuspiel variabler, die Annahme stabiler und die Angriffe effektiver – Witten hatte in diesem Satz nicht mehr viel entgegenzusetzen. Der dritte Satz ging daher mit 25:16 (nach vielen leichtfertig vergebenen Matchbällen) und somit auch das Spiel verdient nach Dortmund.

Am kommenden Spieltag empfangen die Dortmunder den bislang ungeschlagenen Tabellenführer aus Bochum zu einem spannenden Spitzenspiel.

Es spielten: Roland Broll, Reemt Lindeburg, Markus Grund, Nils Klein, Mirko Müller, Peter Nießen

23.11.2014

2. Herren zurück in der Erfolgsspur

TSC Eintracht Dortmund II - TVE Vogelsang II 3:1 (28:26, 24:26, 25:14, 25:15)

Zum Spiel gegen den den TVE Vogelsang reisten die 2. Herren durch zahlreiche krankheits- und persönlich bedingter Ausfälle mit nur 6 Spielern. Hinzu kam, dass Thorsten Trapp mit einer Erkältung angeschlagen war und mit Markus Grund nur eine einzige etatmäßige Mitte anreisen konnte. Dennis Bischoff, eigentlich der bislang überragende Diagonalangreifer beim TSC, musste auf die Mittelposition rücken und Thorsten Trapp nahm auf der Diagonalposition Platz.

Allen schlechten Vorzeichen zum Trotz, herrschte beim TSC ab der ersten Spielminute ein hervorragender Mannschaftsgeist und hohe Konzentration.

Mit wuchtigen Aufschlägen setzte der TSC die Annahme des TVE Vogelsang ständig unter Druck, und so kam es, dass der TSC nach der ersten Aufschlagserie von Roland Broll 5:0 führte. Durch konstant harte Aufschläge konnte diese Führung weiter ausgebaut werden. Als gegen Ende des Satzes die Aufschläge etwas weniger druckvoll wurden, zeigte sich, dass Vogelsang spielerisch auf Augenhöhe war. Aus einer 24:19 Führung wurde plötzlich ein 24:25 Rückstand. Dank der starken Nerven von Stanislaw Kirpicnikow könnten jedoch zwei Satzbälle des TVE abgewehrt werden und der Satz am Ende etwas glücklich mit 28:26 gewonnen werden.

Der zweite Satz verlief ähnlich wie der erste Satz: Starke Aufschläge ließen den TSC auf eine vermeintlich sichere Führung davonziehen, bis die Aufschläge gegen Satzende weniger zwingend waren und die Außenangreifer am starken gegnerischen Block verzweifelten. Vogelsang nutzte dies sofort und gewann den zweiten Satz verdient mit 26:24.

In den Sätzen drei und vier besann sich der TSC dann vollends auf seine Aufschlagstärke und zudem fügte sich Dennis Bischoff in seine neue Rolle als Mittelblock perfekt ein. Nahezu jeder Angriff aus Vogelsang landete jetzt in den Händen von Dennis Bischoff und jeder TSC’ler brachte eine Aufschlagserie von bis zu 7 Punkten ein. Somit wurde der dritte Satz nach nur einer einzigen Rotation mit 25:14 gewonnen.

Der vierte Satz gewann mit einem ungewöhnlichen Bild, der TSC musste selbst eine Aufschlagserie einstecken und einem Rückstand hinterher laufen. Dank des konstant starken Blocks und den klugen Angriffen von Thorsten Trapp, konnte man den Rückstand aber schon beim Stande von 4:4 ausgleichen, und mit einer erneuten Aufschlagserie davonziehen. Am Ende gewann der TSC den vierten Satz ungefährdet mit 25:15.

Ersatzspielertrainer Markus Grund zeigte sich sehr zufrieden mit der konzentrierten und motivierten Leistung der Mannschaft. 

Ein Lob gilt noch dem Gegner aus Gevelsberg, der sich nicht nur als sympathischer, sondern auch fairster Gegner der Saison gezeigt hat. Wir freuen uns auf das Rückspiel!

Es spielten: Dennis Bischoff, Roland Broll, Markus Grund, Stanislaw Kirpicnikow, Reemt Lindeburg, Thorsten Trapp